Klimawandel - Handeln in globaler Verantwortung

IUBH Absolventen verabschiedet

Oktober 19, 2012

IUBH Absolventen verabschiedet192 Studierende haben im vergangenen Sommersemester ihr Studium an der Internationalen Hochschule Bad Honnef · Bonn erfolgreich abgeschlossen. Rund 150 Absolventen nahmen an der feierlichen Graduierung in der vergangenen Woche in der Beethovenhalle in Bonn teil. Sie wurden vom Rektor und Prorektor der Hochschule, Prof. Dr. Kurt Jeschke und Prof. Dr. Karsten Leibold sowie der Bürgermeisterin der Stadt Bad Honnef, Wally Feiden, beglückwünscht. Im Mittelpunkt der Graduierung stand ein Festvortrag, der von Thomas Kleber, Chief Executive Officer der Astoria Gruppe Luzern, gehalten wurde. Wie es bereits gute Tradition ist, wurde der „IUBH Best Thesis Award“, gestiftet von der Gesellschaft der Förderer der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn e.V., im Rahmen der Graduierungszeremonie verliehen – ein Preis, mit dem die jeweils beste Abschlussarbeit eines Semesters ausgezeichnet wird. Diesmal wurden zwei Arbeiten ausgezeichnet. Die Preise gingen an Anne- Sophie Weiland für ihre Arbeit zum Thema “The Importance of Brand Image on International and Market Entry Strategies of German Retail Companies” und Mareike Maiwald für ihre Arbeit mit dem Titel “An Analysis of Room Rate Parity Across Direct and Indirect Channels in Germany”. |eb

IUBH: Tag der offenen Tür

März 9, 2012

Am Samstag, den 24. März lädt die Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH) zum Open Campus Day ein. Interessierte und ihre Eltern erhalten so einen wertvollen Einblick in das vielfältige Studienangebot und die späteren Karriereaussichten der Hochschulabsolventen. Von 9.30 bis 15 Uhr präsentieren Dozenten, Studierende und Mitarbeiter der Hochschule in Vorträgen, Vorlesungen, Erfahrungsberichten und Einzelgesprächen das Angebot der Fachbereiche Hotel-, Tourismus-, Event-, Luftverkehrs- und Transportmanagement, Internationales Management sowie Wirtschaftsprüfung und Steuern. Weitere Informationen und Anmeldung im Internet unter iubh.de/opencampus. |eb

„Und morgen fahren wir zur Messe“

Februar 17, 2012

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Iris MaibaumDas war eigentlich der erste Satz, den ich am Montag meines Starts hörte. Also, der kalte Sprung ins Wasser, aber der hat auch absolut geholfen, denn schneller kann man sich nicht an seinen neuen Arbeitsplatz gewöhnen. Und ich muss sagen, dass der Besuch nicht nur für mich, sondern im Allgemeinen ein guter Erfolg gewesen ist. Denn neben neuen Kollegen lernte ich direkt einige Studierende und Studieninteressierten kennen.

Aber nicht nur meine ersten Tage hier waren sehr schnell geplant und mit vielen Aufgaben besetzt, sondern auch der Anruf, dass ich bei der IUBH als neue Mitarbeiterin anfangen darf kam recht schnell. So stellten sich für mich innerhalb von sechs Tagen sehr viele Dinge auf den Kopf!

Aber ich freute mich auf die neuen Herausforderungen und da ich selbst meinen Bachelor zur Medienmanagerin mit dem Schwerpunkt Online-Marketing an einer privaten Hochschule gemacht habe, freute ich mich vor allem darauf, auch einmal die andere Seite kennen lernen zu dürfen.

Vor meiner Zeit an der IUBH habe ich als Assistentin der Geschäftsführung in einem kleineren IT Unternehmen gearbeitet, übernahm dor t die verschiedensten Aufgaben und war auch für das Online-Marketing zuständig. Dies war mein erster Job nach meinem achtmonatigen Praktikum bei der RTL-interactive im Bereich New Media und meinem vorangegangen Studium zur Medienmanagerin B.A..

An der IUBH bin ich, neben der Studienberatung für die angehenden und vorhandenen Masterstudenten, für den Auftritt der Hochschule im Web zuständig und kümmere mich um die Betreuung der Social-Media-Kanäle (Facebook, Twitter und YouTube).

Ich wurde in Mönchengladbach geboren und wohne in Bonn, doch zog mich der Job bereits 2009 in den Süden von NRW. Ich wollte nach meinem Studienabschluss einfach auch die Heimat verlassen und mich auf meine eigenen Beine stellen.

Nun freue ich mich aber auf meine neuen Aufgaben an der Internationalen Hochschule Bad Honnef · Bonn.

„And tomorrow we will be at a job fair“

That was actually the first sentence I heard when I started my new job at the IUBH on Monday. The beginning was quite speedy, but that has helped me completely, because you cannot start a new job better. And I must say, visiting a trade show was not only a success for me because in addition to my new colleagues, I became acquainted with a few current and students and prospective students.

But not only my first days here were planned very rapidly and busy, also the phone call with my job offer for the IUBH came quite quickly. A lot of things changed within 6 days!

But I was looking forward to new challenges and I completed Bachelor in Media Management with a focus on online marketing at a private college too and so I was especially looking forward to get know the other side.

Before my time at the IUBH I worked as an executive assistant in a small IT company and had a variety of tasks. I was responsible for the online marketing.

This was my first job after an eightmonth internship at the RTLinteractive in new media. My studies were preceded by the Media Management BA. At the IUBH I am responsible not only for study advisory services for prospective and current graduate students, I also look after the web presence of the university and take care of social media channels (Facebook, Twitter and YouTube).

I was born in Mönchengladbach and I live in Bonn. I moved to the south of North Rhine-Westphalia in 2009. After my graduation I wanted to start directly into business.

Now I‘m looking forward to my new job at the International University Bad Honnef · Bonn!

Kochen und Kultur

Dezember 9, 2011

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Kochen und Kultur / Cooking and cultureVon Mittwoch dem 9. November bis zum 15. November wurde die Demoküche der Internationalen Hochschule Bad Honnef, Bonn zum Schauplatz für ein ganz besonderes Projekt: Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) drehte in Kooperation mit Carasana.tv dort seine neue Werbekampagne für den Studienort Deutschland. In zehn kurzen Einzelclips sollten fünf Studenten der IUBH, darunter drei internationale Studenten aus China, Indien und der Ukraine, typisch deutsche Rezepte vor der Kamera für Studieninteressierte aus aller Welt zubereiten. Ziel der Aktion ist es das Studium ausländischen Studierenden in Deutschland sprichwörtlich “schmackhaft” zu machen.

Auf dem leckeren Drehplan unserer Studententruppe standen so unter anderem Käsespätzle, Apfelkuchen, Bergische Waffeln, Zwiebelkuchen, Kartoffelsalat mit Würstchen, Stollen, Weihnachtsplätzchen, aber auch Käsekuchen und Kürbissuppe. Im Dezember sollen passend zu Weihnachten die ersten Rezeptclips auf der DAAD Webseite, der IUBH Webseite und Youtube veröffentlicht werden. Den darauf folgenden Jahreszeiten angepasst, werden dann die restlichen Filme publiziert.

Das Projekt wird hoffentlich auch viele weitere internationale Studenten an die IUBH führen. Wir für unseren Teil, hatten großen Spaß unseren drei internationalen Kommilitonen unsere Essenskultur näher zu bringen und dabei selbst etwas zu lernen. Ein Treffen zu weiterem gemeinsamen Kochen ist auf jeden Fall eingeplant, vielleicht werden wir sogar die ein oder andere Kamera dabei haben.

Cooking and culture

From Wednesday November 9th to November 15th the demo kitchen of the International University of Bad Honnef, Bonn was the stage for a very special project: The German Academic Exchange Service (DAAD) in cooperation with Carasana.tv shot its new advertising campaign for studying in Germany. In ten short individual clips five IUBH students, including three international students from China, India and Ukraine, prepared typical German recipes in front of the camera for prospective students from all around the world. The goal of this campaign is to literally make studies in Germany “palatable” for foreign students.

The shooting schedule of the young student group included cheese spaetzle, apple pie, Bergische waffles, onion cake, potato salad with sausages, fruit cake, Christmas cookies, but also cheese cake and pumpkin soup. In December, just in time for Christmas, the first recipe clips will be published on the DAAD website, the IUBH website and YouTube. The remaining recipes will be uploaded in the subsequent months.

Hopefully the project will result in many more international freshmen attending the IUBH in the future. We can honestly say that we had a lot of fun in giving our three international fellow students a better understanding of our culinary culture and learn something at the same time. In any case we are planning another meeting to cook together and we might even have a camera or two around. Eileen Röhrle/Arian Jafari Manesh

Von Mauritius nach Bad Honnef

November 25, 2011

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Von Mauritius nach Bad HonnefWarum ich von Mauritius nach Bad Honnef gekommen bin? Die Internationale Hochschule Bad Honnef ist die ideale Hochschule für eine Karriere in der Dienstleistungsbranche in Deutschland. Die moderne Infrastruktur und besonders die kleinen Kursgrößen erleichtern den Studierenden das Lernen. Ich bin sicher, dass es einen großen Unterscheid macht, dass die Dozenten die Studierenden kennen und ihnen mehr Aufmerksamkeit widmen können, als das in großen Universitäten möglich ist. Ein wichtiger Aspekt an der IUBH ist, dass die Studierenden im Vergleich zu anderen Universitäten sehr früh an die Arbeitswelt herangeführt werden. Im Rahmen des Extra Curriculum Programms besuchen wir verschiedene Firmen, machen interessante Kontakte und lernen aus erster Hand, wie bestimmte Abläufe funktionieren. Es ist sehr wichtig für uns, Einblicke in verschiedene Firmen und deren Philosophien zu bekommen da es sich natürlich auch immer um potentielle, zukünftige Arbeitgeber handelt. Wir werden in professionellem Auftreten geschult und können zusätzlich zu Englisch verschiedene Fremdsprachen erlernen oder vertiefen. Für mich ist die IUBH eine der führenden Hochschulen mit ausgezeichneten Karrieremöglichkeiten- ich würde sie jederzeit weiterempfehlen. Bad Honnef ist eine relativ kleine Stadt, die aus meiner Sicht ideale Voraussetzungen fürs Studium bietet. Man kann alle Einrichtungen des täglichen Lebens bequem erreichen und es gibt eine gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Menschen in Bad Honnef sind sehr freundlich und hilfsbereit. Entlang des Rheins ist es im Sommer und im Winter sehr schön und man kann sich sportlich betätigen. Für mich ist die Kombination aus einer tollen Hochschule und einem schönen Ort der perfekte Grund hier zu studieren und ich glaube, dies ist eine der besten Entscheidungen, die ich in meinem Leben getroffen habe.

From Mauritius to Bad Honnef

Why I came to Bad Honnef from Mauritius? The International University of Applied Sciences Bad Honnef (IUBH) is the ideal place to start a career in Germany. With its superb infrastructure, it provides students with some very good learning conditions. Unlike public universities, it has a restricted amount of students in a class and I believe that it is very important for the students to be known by their lecturers and to have all of their attention. One of the very interesting aspects of the university is that students are introduced to the working environment very quickly compared to anywhere else and this makes a huge difference. Indeed with the extra curriculum activities that we do, we get to go to different companies and get to know how things work and meet some important people. This is very important for our personal development and for us to have glance of the different ideologies of different companies who probably will be our future employers. Another important thing at the university is that we are not only focused on the studies but also trained to present and act like proper professionals and that makes us outstanding compared to others education establishments. Last but not least, we are also able to take on different language courses at the university which can be proved to be very useful in our future careers. To conclude I should say that the IUBH is one of the most recognised and leading establishments in Germany and the career opportunities are excellent. So if I have to give some advice to someone who is willing to start a career in management then I should say that the IUBH is undoubtedly the place to be. Now coming to life in Bad Honnef I should say that it is a relatively small town but to my opinion the ideal place to live and study. You have all the facility around you and also an excellent transport system for those who rely on the transport system. The people in Bad Honnef are generally very nice and willing to help whenever they can. There is also a Rhine promenade which is incredibly beautiful in both winter and summer times where you can also practice a lot of sports. So for me the mixture of this great university with this very nice place is the perfect reason why I chose to study here and I believe it is one of the best choices I have made in my life.

Mohammad Khadaroo
Student Aviation Management

IUBH goes Amsterdam

November 11, 2011

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

IUBH goes AmsterdamDer European Mise en Place Cup wurde 2009 ins Leben gerufen und richtet sich an motivierte Hotel Management Studenten. Dieser Wettbewerb konzentriert sich auf neue Konzeptentwicklungen in der Hotel Industrie: Der EM-Cup 2012 steht unter dem Motto „SHECONOMY“. Die zukünftige Rolle der Frau in der Wirtschaft wird mit diesem Begriff beschrieben und soll von den Studenten erklärt werden. Wir sind das aktuelle IUBH-Team für den European Mise en Place Cup 2012 in Amsterdam: Eike Lehnen, Katharina Scharrer, Theresa Ellmauer und Jana Kappel (Foto). Wir studieren alle Hotel Management und durften während unserer Ausbildung in der Hotelindustrie bereits viele Erfahrungen sammeln. Nun freuen wir uns sehr die internationale Hochschule Bad Honnef in Amsterdam repräsentieren zu dürfen. Teil der Bewertung sind drei interessante Aufgaben, die uns im Vorraus gestellt wurden: „Rumour around the brand“ (via Social Media), ein Einführungsvideo, sowie ein Aufsatz zum Thema „Sheconomy“. Das Thema ist deswegen so interessant und wichtig, da die Kaufkraft der Frau heutezutage schon bei 80 Prozent liegt und weiter rapide steigt.

Falls auch Sie ein Teil unseres Teams sein möchten, folgen Sie uns einfach bei Facebook und Twitter.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung Ihr IUBH EM-Cup Team

IUBH goes Amsterdam

The European Mise en Place Cup has been initiated in 2009 and is aiming at motivated Hospitality Management students. The contest concentrates on developing new concepts for the hospitality- industry. The EM-Cup 2012 will be under the slogan “SHECONOMY”. This term describes the woman’s future role in the economy and all the participating teams have to explain it.

We are the current IUBH-team for the European Mise en Place Cup 2012 in Amsterdam: Eike Lehnen, Katharina Scharrer, Theresa Ellmauer and Jana Kappel. All of us are students of Hospitality Management and during our apprenticeships we had the opportunity to acquire a lot of experiences in the service sector. We are very proud to represent the International University of Applied Sciences Bad Honnef in Amsterdam. Part of the assesment are three interesting tasks, which are: “Rumour around the brand” (via Social Media), an Introduction-movie and an essay on the subject of “SHECONOMY”. One of the reasons why this is an interesting and important theme, is the fact that nowadays the purchasing power of women is at 80 per cent and will increase rapidly in the future.

Everybody could become a member of our team by just following us on Facebook and Twitter.

Thank you very much for your support IUBH EM-Cup Team

Der Weg ist das Ziel

Oktober 28, 2011

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Maria Szupories„Als Abiturient stehen einem alle Wege offen“, pflegten meine Eltern immer zusagen. Natürlich hatten sie recht. Spätestens in der Oberstufe wird einem dies bewusst, wenn man seine Zukunftspläne schmieden will und von einem Überangebot an Möglichkeiten überwältigt wird.

Wie die meisten hatte ich mich entschlossen, sofort studieren zu gehen, und die Motivation steigerte sich zusätzlich, als sich herausstellte, dass sich die beste Freundin für dasselbe Studium entschieden hatte. Allerdings hielt ich mir bald wieder die Vorteile von Praktika und Ausbildungen vor Augen und mir kamen Zweifel auf, ob der übliche Weg auch „mein Weg“ wäre.

Also wägte ich ein weiteres Mal meine Wünsche mit meinen Stärken und Schwächen ab und entschied mich für eine Ausbildung im Bürobereich.

Dass ich schließlich auf ein Stellenangebot der Internationalen Hochschule Bad Honnef Bonn gestoßen bin, war eher Zufall, aber ich wusste sofort, dass ich die Gelegenheit unbedingt wahrnehmen musste. Die Hochschule kannte ich bereits vorher von den Berufserkundungstagen meiner Schule und schon damals hatte sie einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Allein die Internationalität der Hochschule faszinierte mich sehr und entsprach meinem Interesse, mit Menschen aus verschiedenen Ländern in Kontakt zu treten. Das war schon damals in meinem Auslandsaufenthalt in Neuseeland eine bereichernde Erfahrung gewesen. Ich wusste also, dass ich hier nicht nur eine sehr gute fundierte Ausbildung erhalten würde, sondern auch meine Persönlichkeit weiterentwickeln und meine Englischkenntnisse verbessern könnte.

Nun sitze ich im Studentensekretariat und assistiere Frau Ismail, wo ich nur kann. Die Arbeit macht sehr viel Spaß und gerade der direkte Kontakt mit den Studenten macht es so abwechslungsreich und spannend hier. Ich freue mich aber auch, später in den anderen Abteilungen mal reinschnuppern zu dürfen und von überall etwas mitzunehmen.

Und dieses „von überall etwas mitnehmen“ habe ich mir jetzt als Einstellung für meine Zukunft bewusst gemacht und dies möchte ich euch, liebe Studenten, gerne weitergeben. Denn egal, wie viele Sachen man machen wird und wie viele Anläufe man braucht, ihr seid immer um eine Erfahrung reicher und am Ende kommt ihr doch noch ans richtige Ziel.

Ansonsten stehe ich euch wie immer gerne an eurer Anlaufststelle Nr. 1 bereit und freue mich, euch behilflich sein zu können.

The journey is the reward

“As a high school graduate all doors are open to you”, my parents used to say. They were right, of course. That’s what you realize in the senior classes when you are overwhelmed by all the opportunities presented to you.

Like most, I had decided to go to university right after school, especially because my best friend had decided on the same study program. However, soon after I started to look at the advantages of internships and apprenticeships and I began to wonder if the common way was really my way too.

So I pondered my wishes, strengths and weaknesses and I decided to begin an apprenticeship as an office clerk.

By coincidence I came upon the job advertisement of the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn and I knew that I had to use that chance. I already knew the university from the career information days at the school and it had left a good impression on me. The university’s internationality fascinated me and complied with my interest to be in contact with people from different nationalities. This had already been an enriching experience for me when I went to New Zealand on a school exchange. I was certain that not only would I receive a well founded training but also that I would be able to develop my personality further and improve my English skills.

So now I am at the students’ office and I am assisting Ms. Ismail as much as I can. I enjoy the work and the direct contact with all the students makes every day interesting and fun. I am also looking forward to working in other departments, learning new skills and making new experiences.

“Making new experiences” is my conscious approach for the future and I would like to share this with you, dear students. No matter what you do and no matter how many attempts it takes, you will always gain experience and in the end reach your goal.

I will be here at the students’ office, always happy to help out.

Merke: Schlüssel nicht vergessen

Oktober 14, 2011

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Tanja BundzeiWenn ich auf die letzten Wochen zurückblicke, kann ich auf jeden Fall behaupten, dass sich mein Leben in kürzester Zeit gravierend verändert hat. Vor sechs Wochen wohnte ich noch in Aachen und arbeitete für die Vodafone D2 GmbH als Aushilfe im Vertrieb. Hiermit hatte ich mir mein Studium der Sprach- und Kommunikationswissenschaften, Betriebspädagogik und Wissenspsychologie an der RWTH Aachen finanziert, welches ich im Januar dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen habe. Mein Job verschaffte mir einen intensiven Einblick in die Dienstleistungsbranche. Zu meinen Aufgaben gehörten zum Beispiel die Kundenberatung und – betreuung sowie die Planung und Durchführung von Marketingevents auf dem Campus der RWTH Aachen. Mein Vertrag war befristet und wurde nicht verlängert, da ich nicht mehr den Status einer Studentin hatte. Also begab ich mich auf Jobsuche. Ich wollte auf jeden Fall in diesem Bereich weiter arbeiten, jedoch nicht mehr in der Telekommunikationsbranche, sondern im universitären Bereich, weil ich die Zielgruppe Studenten besonders interessant finde. Das Jobangebot der IUBH passte dann wie die Faust aufs Auge. Seit gut einer Woche arbeite ich in der Studienberatung und betreue die Studiengänge Internationales Hotelmanagement und Wirtschaftsprüfung und Steuern. Außerdem koordiniere ich die Trial Studies und den Buddy Day an der IUBH. Innerhalb von drei Wochen musste ich mir nun eine Wohnung in Bad Honnef suchen und umziehen, denn das Pendeln von Aachen aus wäre nicht machbar gewesen. Mit viel Glück konnte auch dies in die Tat umgesetzt werden. Mittlerweile wohne ich im schönen Ortsteil Selhof, bin offizielle Bad Honneferin und habe mich direkt am zweiten Tag selbst ausgesperrt. Da stand ich nun nur im Schlafanzug und auf Pantoffeln. Es ist aber alles noch gut gegangen und ich konnte die Nacht in meiner Wohnung verbringen. Die letzten Sonnenstrahlen konnte ich bereits auf der Insel Grafenwerth genießen. Endlich habe ich ein Gewässer in meiner Nähe, was Aachen definitiv fehlt. Abschließend kann ich behaupten, dass ich mich in Bad Honnef wohl fühle und mich auf meine neue Herausforderung an der Internationalen Hochschule freue.

Remember: Don’t forget your keys

Looking back on the last few weeks, I can honestly say that my life has changed dramatically in a really short time. Six weeks ago I still living in Aachen and I was working for Vodafone D2 GmbH in sales. With this job I had already been financing my studies of communication, industrial education and psychology at the RWTH Aachen, which I successfully completed last January. My job gave me intensive insights into the service sector. Part of my duties were customer service as well as the planning and executing of marketing events on the RWTH campus. With a fixed term contract I was looking for a new challenge. I really wanted to continue working in this field, but rather than staying in telecommunication I was interested in the university scope because of its target group. The job offer from IUBH was bang on. For a good week I have been working on campus in the study advisory services and take care of the study programs International Hospitality Management and Audit and Taxation. In addition I coordinate the trial studies and the buddy day. Within three weeks I had to find an apartment and move to Bad Honnef, commuting was not an option. With lots of luck everything worked out fine. I am now living in the beautiful part of Bad Honnef called Selhof, I am officially a Bad Honnef resident and I have managed to lock myself out on the second day. There I was standing outside my door in my pajamas and slippers. Everything went well though and I was able to spend the night in my own bed. I have already been able to enjoy the last rays of sun on the island Grafenwerth. Finally I have water close by, something that is lacking in Aachen. I can truly say that I am enjoying living in Bad Honnef and that I am looking forward to the new challenges at IUBH.

Tanja Bundzei

Über den Dächern von Bad Honnef…trifft man jetzt mich!

September 30, 2011

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Claudia SchillerVor gut 26 Jahren entschieden meine Eltern in Halle/Saale, einen neuen Start im schönen Bonn zu wagen, mich dabei im Schlepptau. Da meine Eltern beide in einem Bonner Hotel tätig sind, dauerte es nicht lang bis sich auch für mich die Türen zur Gastronomie öffneten. Was ich bis heute nicht bereue.

Ich entschied mich kurzerhand nach meinem Schulabschluss, eine Ausbildung als Hotelfachfrau im Maritim Hotel Bonn zu beginnen. Diese schloss ich im Jahr 2002 erfolgreich ab.

Nach weiteren vier Jahren im Maritim Hotel Bonn, im Restaurant sowie in der Bar, packte mich das Reisefieber und ich verließ das schöne Bonn um in den Arabischen Emiraten/Katar beruflich weiterzukommen. Da mein Herz dennoch für das Rheinland schlägt, – „einmal Bönnsche Mädsche, immer Bönnsche Mädsche“ dauert es nicht lang bis ich in die Heimat zurück kehrte.

Nach kleinen Ausflügen in die Bonner Gastronomie, („Jazz Galerie“, „Heimatlos“) fasste ich dann vor 4 ½ Jahren Fuß im Traditionshaus „Excelsior Hotel Ernst“ als Demi Chef de Bar. Dort erweiterte ich meine Kenntnisse im klassischen Barservice.

Nun stellt sich die Frage, was mich denn bewogen hat von einem 5 * Hotel nach Bad Honnef zu wechseln. Ich sehe die Arbeit in Charly´s Bar als neue Herausforderung meine bisher erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten für mich selbst weiter zu entwickeln und mit dem Ziel nicht nur die Studenten der Internationalen Hochschule Bad Honnef · Bonn zurück zu führen, sondern auch die Bad Honnefer selbst für Charly´s Bar zu gewinnen.

Also Liebe Studenten, und Bad Honnefer, schaut doch mal vorbei und macht euch selbst ein Bild von Charly´s Bar und mir. Schon allein der Ausblick ist es wert, auf einen Cocktail, über den Dächern von Bad Honnef, vorbei zu schauen. Ich freue mich auf euer zahlreiches Erscheinen und schließe mit den Worten von Oscar Wilde: „Nach dem ersten Glas siehst du die Dinge so, wie du sie gern hättest. Nach dem zweiten Glas siehst du die Dinge so, wie sie nicht sind. Und ganz zum Schluss siehst du die Dinge so, wie sie wirklich sind.“

Above the rooftops of Bad Honnef …you can meet me

A good 26 years ago, my parents decided to move from Halle/Saale to beautiful Bonn and make a new start, dragging me along. Since both my parents work in Hotels in Bonn it did not take long for the industries’ doors to open for me - which I have never regretted.

After completing my schooling, I decided to do an apprenticeship at the Maritim Hotel in Bonn, which I successfully completed in 2002.

After another four years, spent at the Bar and Restaurant at the Maritim Hotel, I caught the travel bug and I left Bonn for the Arabic Emirates/ Qatar to get ahead professionally. However, since my heart beats for the Rhineland- once a Bonner, always a Bonner- it did not take long for me to get back home.

I then worked in various gastronomic outlets such as “Jazz Galerie” and “Heimatlos” before accepting a position at the traditional Excelsior Hotel Ernst in Cologne as Demi Chef de Bar, where I broadened my skills and knowledge in classical bar service.

You might wonder what brings me from a five star hotel to the IUBH in Bad Honnef. I understand the work at Charly’s Bar as a new challenge to keep developing my knowledge and to bring in not only the IUBH students but also the Bad Honnef residents.

So, dear students and Bad Honnefers, come on in and have a closer look at Charly’s Bar and myself. The view on its own is worth to stop by for a cocktail above the rooftops of Bad Honnef. I am looking forward to seeing you all there and conclude with a quote from Oscar Wilde: “After the first glass, you see things as you wish they were. After the second, you see things as they are not. Finally, you see things as they really are.”

Claudia Schiller

Eurokonstantia 2011 – Internationales Hochschulsportturnier

September 16, 2011

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Eurokonstantia 2011- Internationales HochschulsportturnierBereits vor einigen Wochen machten sich die IUBH Barbarians unter der Leitung von Rugby Coach Dave Roberts zusammen mit Mitgliedern der Tennis-, Basketball- und Volleyball-Teams per Bus auf zur Eurokonstantia 2011. Das gute Wetter und die Tatsache, dass das Turnier für die Barbarians erst zwei Tage nach Anreise startete trugen zur guten und entspannten Stimmung bei. In Konstanz wurden wir von den Organisatoren herzlich willkommen geheißen und in die Regeln des viertägigen Sportfestivals eingewiesen. Wir bauten unser Zeltlager auf und markierten es mit dem Barbarians- Banner. Mit den anderen IUBH Teams ging es dann zum Essen und einer organisierten Kneipentour in der schönen Stadt Konstanz, die wir alle sehr genossen. Am nächsten Tag trafen wir unsere Gegner, arbeiteten an unserem Spielplan und trainierten auf dem besten Feld, auf dem die Barbarians je gespielt haben. Das Wetter war fantastisch und wir feuerten die IUBH Tennis- und Basketball- Teams bei ihren ersten Spielen an. Am Abend gab es ein großes BBQ für alle Teilnehmer.

Auch wenn wir im Spiel kein Glück hatten, haben wir sicher die Herzen der Zuschauer gewonnen, besonders im Finale. Volle 20 Minuten tanzten und jubelten wir der Gastgebermannschaft bei ihrem Spiel gegen Aachen vom Spielfeldrand aus zu. Die siegreichen Konstanzer bedankten sich persönlich bei uns für die Unterstützung und die gute Atmosphäre, die wir im Laufe des Turniers verbreitet hatten. Nachdem wir die Zelte abgebaut und den Platz aufgeräumt hatten ging es zurück ins Rheinland. Im Bus träumten wir von der unvergesslichen Tour mit einem tollen Team. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

Eurokonstantia 2011 – Internationales Hochschulsportturnier

A few weeks ago Rugby Coach Dave Roberts and 20 Barbarians, along with members of the Tennis, Basketball and Volleyball Team set off on their first Bus Tour in club history. They were looking forward to their 4th tournament experience, but apart from Mr. Roberts and 3 other Barbarians it was the first tour for all players. The good weather and the fact that the tournament would start only two days later for the Barbarians lead to a good atmosphere throughout the whole team and the bus ride was used for relaxation, (a bit of partying), and to help the team to come together a bit more. In Konstanz the team was welcomed warmly by the organizers, who showed us our camp site and explained the procedures and everything about the very big, 4 day sports festival to us. We built our campsite and marked it with the Barbarian banner. Together with the other IUBH teams we went out to get some food and joined the organized pub crawl in the beautiful and calm city of Constance, which we all enjoyed a lot. The next day consisted of meeting the other competitors, finalizing our game plan, and a bit of light training on the finest sports field the Barbarians had ever played rugby on. The weather was more than stunning and we supported the Tennis team and the IUBH shooters Basketball team during their first games. The first highlight was the evening BBQ in the festival tent. Even if we were not so lucky during our games, we definitely won the hearts of the spectators, especially during the tournament final. For the whole 20 minutes the complete team cheered and danced around the pitch to support the players from our host Konstanz in their game against the team from Aachen. Konstanz, after winning the final, personally thanked us for the support and the good atmosphere we had spread throughout the competition. After that tents had to be taken down and a camp site to be cleaned. On the way back we slept and dreamed of another unforgettable tour with a great team. We are looking forward to the next one.

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