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Drachen ungeschlagen

Dezember 14, 2012

Die beeindruckende Serie der Dragons Rhöndorf hat auch nach dem 11. Spieltag der ProB Süd Bestand. Bei der BG Topstar Leitershofen/Stadtbergen bogen die Drachen ein fast schon verloren geglaubtes Spiel in den Schluss-Sekunden noch um und gewannen am Ende denkbar knapp mit 79:77 (36:40). Damit beendet die Kaminski-Truppe die Hinrunde als ungeschlagener Tabellenführer. |eb

Sünnen verstärkt Drachen

November 9, 2012

Sünnen verstärkt DrachenNach dem Abgang von ProB-Spieler Tim Eisenberger ist für den dadurch entstandenen freien Posten des U18.1-Trainers ein Nachfolger gefunden worden. Johannes Sünnen, der bereits die U14.1 sowie U16.1 des Vereins betreut, übernimmt zusätzlich noch die älteste Junioren- Mannschaft des RTV. Darüber hinaus wird Sünnen auch die Geschäftsstelle verstärken und ab dem 1.11. eine Ausbildung als Veranstaltungskaufmann beginnen. |eb

Spannende Spiele

Oktober 26, 2012

HFV-Stürmer Ibo Manav (l.) im Laufduell mit seinem Gegenspieler vom 1. FC Spich. Honnef gewann 1:0.Der 9. Spieltag der Fußball-Landesliga beschert den Honnefer Fußballfans einen Klassiker. Am Sonntag, 28.10.2012, trifft der HFV um 15 Uhr im Stadion an der Menzenberger Straße auf den Lokalrivalen SV Siegburg 04. Beide Mannschaften verbuchten zuletzt Erfolge. Die Honnefer gewannen in einem schweren Auswärtsspiel gegen den 1. FC Spich mit 1:0 (Tor Luigi Falsone, 75. Min.), die Siegburger landeten zu Hause gegen den VFL Rheinbach einen 5:0-Kantersieg. Bei einem Sieg könnten beide Mannschaften bis auf den 2. Tabellenplatz vorrücken.

Auch die Dragons haben am Sonntag Heimvorteil. Die Tabellenführer der 2. Bundesliga Pro B Süd empfangen um 18 Uhr in der Halle an der Menzenberger Str. die Skyl. Frankfurt Jun., derzeit Tabellenvierte. |eb

Drachen sagen Danke

Oktober 12, 2012

Drachen sagen DankeNun war es also schon soweit! Nach vier Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit endete für den scheidenden Alexander Dohms am vergangenen Wochenende seine Tätigkeit bei den Drachen. Auch wenn die Gründe für seinen Abschied nachvollziehbar sind: Die Trennung fällt beiden Seiten schwer. Dohms begann bei den Dragons 2008 zunächst eine Ausbildung zum Sport- und Fitness-Kaufmann. Nach erfolgreichem Abschluss übernahm er im vergangenen Sommer gleich die Geschäftsführung im Rhöndorfer TV. Zudem war der 25-Jährige auch für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit im Verein sowie die redaktionelle Planung und Gestaltung des Hallen- Magazins „TipIn“ verantwortlich. Auf Grund der hohen Doppelbelastung durch sein parallel laufendes Studium entschloss er sich nun jedoch, das Amt nach einem Jahr aufzugeben und sich fortan ganz auf seine akademische Laufbahn zu konzentrieren. |eb

Dragons drehen auf

September 28, 2012

Dank einer furiosen zweiten Halbzeit haben ersatzgeschwächte Drachen ihr Testspiel bei den RheinLand Versicherungen Hertener Löwen doch noch siegreich bestreiten können. Das Team von Cheftrainer Boris Kaminski drehte nach der Pause mächtig auf, machte an dessen alter Wirkungsstätte einen 16-Punkte-Rückstand wett und fuhr letztendlich einen 101:89 (41:57)-Erfolg ein. |eb

Niederlage zum Jubiläum

September 14, 2012

Mit 66:94 (38:51) verloren die Dragons Rhöndorf das im Rahmen der 100-Jahr-Feier des Vereins stattfindende Testspiel gegen den ambitionierten ProA-Aufsteiger Oettinger Rockets Gotha. Trotz der Ausfälle von Nick Larsen und Florian Koch hielten die Drachen im Spiel mehr als eine Halbzeit gut mit, ehe der personell ebenfalls geschwächte Gast aus Thüringen am Ende für klare Verhältnisse sorgte. |eb

„Es gibt Vollgas-Veranstaltungen!“

August 17, 2012

DRAGONS: Boris Kaminski und Sebastian Schmidt im Gespräch

Boris Kaminski und Sebastian Schmidt im GesprächSeit dieser Saison schwingt Boris Kaminski (l.) als neuer Headcoach und Sportlicher Leiter das Zepter bei den Dragons. Gemeinsam mit Manager Sebastian Schmidt (r.) arbeitet der Ex-Hertener bereits intensiv an einer erfolgreichen Zukunft. Im Interview geben die Beiden Einblicke in die Kaderplanung, die Zusammenarbeit mit den Telekom Baskets sowie dem Hagerhof und formulieren für 2015 ein ambitioniertes Ziel: die Rückkehr in die ProA.

Bereits einen Monat vor dem Trainingsauftakt war das Team der Dragons für die neue Saison komplett. Kann man von einer gelungenen Sommerpause sprechen?

Sebastian Schmidt: Absolut. Wir sind sehr zufrieden, wie die „Off-Season“ verlaufen ist. Boris und ich liegen mit unseren Vorstellungen auf einer Wellenlänge, die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos. Sicherlich auch ein Grund, warum die Kaderplanung so schnell abgeschlossen war.

Mit Alejo Rodriguez und Geddes Robinson kamen zuletzt noch zwei Amerikaner, die beide unter den Körben zu Hause sind. Bei den Guards vertraut ihr somit auf eine Rotation mit ausschließlich deutschen Spielern.

Schmidt: Für uns war klar, dass wir jungen Talenten eine Chance geben wollen. Es hat sich dann schnell gezeigt, dass dies auf den kleinen Positionen eher möglich ist. Entsprechend haben wir unsere Kaderplanung ausgerichtet. Es wäre das falsche Signal gewesen, dort einen amerikanischen Spieler zu holen, der 35 Minuten auf dem Feld steht.

Boris Kaminski: Außerdem habe ich durch die Flexibilität unserer Spieler sehr viele taktische Möglichkeiten. Es ist zum Beispiel angedacht, dass Florian Koch auch als Shooting Guard zum Einsatz kommt. Nick Larsen kann ebenfalls auf die Zwei ausweichen und so Entlastung von Aaron Schmitz oder Viktor Frankl-Maus im Aufbau bekommen. Wir haben viele Optionen und sehen uns dort sehr gut aufgestellt. Jeder bringt unterschiedliche Stärken ein.

Auf welche Spielweise können wir uns denn einstellen?

Kaminski: Es wird Vollgas-Veranstaltungen geben. Die kleinen Spieler werden um Einsatzzeiten kämpfen und entsprechend auf dem Feld richtig auf die Tube drücken. Sie werden dem Gegner keine ruhige Minute gönnen. Auch das Fast Break-Spiel wird eine wichtige Rolle spielen. Unsere beiden Amerikaner sind für ihre Größe flink auf den Beinen. Unser Ziel darf es daher nicht sein, das Spiel zu verlangsamen. Sogar eine Aufstellung mit drei Guards ist denkbar. Alejo und Geddes sind beide so stark im Rebound, dass ich da keine Probleme sehe.

Zukünftig sollen in Rhöndorf bewusst ähnliche „Plays“ bzw. Verteidigungsprinzipien wie beim BBL-Kooperationspartner aus Bonn angewandt werden. Was steckt dahinter?

Kaminski: Das ist eine Sache, die man nicht nur auf die Kooperation mit Bonn beschränken kann und darf. Grundsätzlich wollen wir eine bessere Verzahnung und nahtlosere Übergänge zwischen den einzelnen Mannschaften. Die Anwendung von ähnlichen Spielprinzipien - angefangen in der BBL über die ProB und die 2.Regionalliga bis hin zur NBBL - soll einfach gewährleisten, dass es keine Anpassungs- bzw. Umstellungsprobleme innerhalb des Programmes gibt. Nicht alles kann und wird gleich sein. Einem Doppellizenz-Spieler wie Florian Koch, der zwischen Trainingseinheiten in Bonn und Rhöndorf pendelt, fällt dies aber erheblich leichter, wenn es zumindest einheitliche Grundprinzipien gibt.

Klingt so, als werde die Zusammenarbeit mit den Baskets weiter intensiviert.

Schmidt: Das ist richtig. Auch beim Recruiting können wir von der Kooperation ungemein profitieren. Die Perspektive BBL kann ein ganz wichtiges Faustpfand sein. Im Optimalfall findet ein erstes Gespräch mit jungen Talenten sogar zusammen mit Verantwortlichen der Baskets statt. Wenn ein externer Spieler sieht, dass er sich über die ProB in Rhöndorf für die BBL empfehlen kann, erhält das gesamte System zusätzliche Substanz.

Kaminski: In diesem Zusammenhang spielt auch der Hagerhof eine wichtige Rolle. Dieser bietet uns mit seinen Strukturen enorme Möglichkeiten. Schulische und sportliche Verpflichtungen können hervorragend kombiniert werden. In Zukunft wird dort auch ein gemischtes Basketball-Athletik-Training stattfinden, welches als erweitertes Angebot zu den Individualtrainingseinheiten, dem reinen Krafttraining und dem Teamtraining zu verstehen ist. So erhalten unsere jungen Spieler ein perfektes trainingswissenschaftliches Paket.

Chris Fuhrmann bleibt den Drachen treu

August 10, 2012

Chris Fuhrmann bleibt den Drachen treu„Boom Schakalaka“: Die Fans der Dragons können sich auch im kommenden Jahr auf stimmungsvolle und emotionale Momente mit Hallensprecher und „RadioRhöndorf“- Moderator Chris Fuhrmann (Foto) freuen. Die „Stimme vom Menzenberg“, seit 2008 Herrscher über das Mikro, geht somit in seine mittlerweile fünfte Spielzeit bei den Drachen. Bereits in der vergangenen „Off-Season“ mangelte es Fuhrmann nicht an attraktiven Angeboten. Und auch dieses Mal gab es zahlreiche Interessenten aus verschiedenen Sportarten. Das war jedoch nicht der Grund, warum Chris zunächst ein weiteres Engagement bei den Dragons in Frage stellte. Vielmehr waren es zunehmende berufliche wie auch private Verpflichtungen, die ihn zweifeln ließen. „Ich habe ernsthaft überlegt, ob ich das alles noch mit meiner Tätigkeit in Rhöndorf unter einen Hut bringen kann“, gibt Fuhrmann ehrlich zu. „Letztendlich ist mir der Verein aber in vielen Dingen sehr entgegen gekommen und hat alles dafür getan, dass mir meine Arbeit so gut es geht erleichtert wird.“ Was das für Zugeständnisse waren? „In erster Linie ging es dabei um logistische Dinge, beispielsweise die Organisation bei Auswärtsfahrten mit unserem Netradio“, erklärt der 40-Jährige. Und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: „Ganz wichtig war mir aber auch, endlich über ein schnurloses Mikro zu verfügen. Ich brauche einfach diesen Auslauf, damit ich mich frei bewegen und der Halle noch besser einheizen kann.“ Glaubt man sofort! Stillstand ist Rückschritt: Frei nach diesem Motto will Chris die Rhöndorfer Fankultur stetig weiterentwickeln. „Die Stimmung in der Halle ist nach wie vor sehr gut. Mein Ziel ist es, jetzt noch ein bisschen mehr heraus zu kitzeln. Beim Zuschauerschnitt ist noch Luft nach oben. Die „orangene Welle“ und der neu aufgestellte Fanclub bieten weitere Potenziale, die ich in Zukunft noch besser nutzen will.“ Dass die sportliche Entwicklung der Drachen ebenfalls einen positiven Einfluss auf seine Entscheidung hatte, verhehlt die „Stimme vom Menzenberg“ nicht: „Die Sommerpause verläuft nach meiner Einschätzung ganz hervorragend. Mit der bisherigen Kaderplanung kann ich mich hundertprozentig identifizieren, sie entspricht einfach unserer Ausrichtung. Die vielen jungen Spieler wecken in mir wieder eine große Vorfreude auf die neue Saison. Im Endeffekt bin auch ich nur ein Fan, der dieses Kribbeln für absolute Höchstleistungen braucht.“ Das weiß auch Dragons-Manager Sebastian Schmidt, der froh ist, dass sein kongenialer Partner am Radio-Mikrofon weitermacht: „Chris ist ein wichtiger Bestandteil der Drachen-Familie. Ich freue mich sehr, dass wir auch nächstes Jahr auf ihn bauen können. Die Zusammenarbeit mit ihm macht unheimlich viel Spaß, weil er neben seinen herausragenden Qualitäten auch menschlich ein absoluter Gewinn für den Verein ist.“ |eb

Infoveranstaltung Dragons Fanclub

August 3, 2012

Am 10. August findet im Alten Standesamt/ Altes Rathaus um 19 Uhr eine Infoveranstaltung für alle Fanclubmitglieder statt. Hier wird über die aktuellen Planungen des neu gewählten Vorstandes informiert. Dragons-Manager Sebastian Schmidt hat sein kommen angekündigt und wird u.a über den aktuellen Kader berichten. |eb

Zwei Youngster

August 3, 2012

Zwei YoungsterDie junge Riege der Dragons Rhöndorf erhält zusätzliche Verstärkung. Viktor Frankl-Maus und Lennart Steffen vom NBBL-Team der Köln 99ers sind von dem Rhöndorfer Förderkonzept überzeugt und schließen sich in der kommenden Saison den Drachen an. Die beiden Guards waren in der abgelaufenen Spielzeit die herausragenden Kölner Akteure in der Nachwuchsliga und sollen mittelfristig eine feste Größe im Rhöndorfer ProB-Team werden. |eb

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