Klimawandel - Handeln in globaler Verantwortung

Zum „Rheincafé“ (2)

Januar 18, 2013

Liebes Redaktionsteam, ich hatte bereits im alten Jahr meine Stellungname zu Ihrem Artikel von Herrn „Bösartig“ kundtun wollen, aber nachdem inzwischen einige weitere Berichte über Herrn Nolden und Grafenwerth erschienen sind, ist es nun die beste Gelegenheit meine Meinung mitzuteilen. Wir sind seit etwas über vier Jahren Neubürger und verfolgen die Lokalberichte sehr ausgiebig. Die Insel Grafenwerth mit ihrem gastronomischen Angebot hat uns zu Beginn sehr gefallen, und wir haben dort bereits in dem Inselrestaurant eine Feier ausrichten lassen. Die Lage ist einmalig, viele Bewohner aus unserer Umgebung, besonders aber auch Besucher, die nach Bad Honnef kommen um hier zu wandern, wissen diese herrliche und besonders einmalige Rheinlage zu schätzen. Es fehlt aber ein kleines gut geführtes Restaurant mit einem Speiseangebot was die Gäste zum Verwöhnen einlädt (s. Mehlemer Weinhaus). Das ist Herrn Nolden nicht gelungen! Es ist doch irritierend im vergangenen Jahr auf der Außentafel ein lachendes Sonnengesicht zu sehen dass aussagt, wir haben bei gutem Wetter geöffnet. Leider war das nicht der Fall, es gab auch in Bad Honnef wunderbare Sonnentage und wenn nicht, muss eine Gastronomie begeistern. Herr Nolden mag ja ein Honnefer Urgestein sein, aber er tanzt auf zu vielen Hochzeiten und betreibt seine beiden gastronomischen Betriebe nicht mit Herzblut. Auch die Villa Leonhart hat in ihrem kurzen Dasein zwar „Sterne“ erhalten, aber auch bereits drei gute Köche und Restaurantleiter im wahrsten Sinne des Wortes verschliessen. Nun steht das Haus wieder ohne Besetzung da. Wir als Gäste können uns nur unsere Gedanken dazu machen. Jeder Gastronom würde sich glücklich schätzen, solch eine Bewertung in den Nachschlagewerken des „Feinschmeckers“ etc. zu erreichen und alles Mögliche unternehmen, um die Mannschaft zu halten. Die Endscheidung einer Ausschreibung seitens der Stadt Bad Honnef kann ich nur begrüßen und wünsche dem neuen Pächter viel Erfolg, denn der kommt auch Bad Honnef zu Gute! Mit freundlichen Grüßen
I. S.
(Der Name ist der Redaktion bekannt)

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